Fertighaus auch nicht gleich fertig

Posted by Bauarbeiter Darsim on 22. November 2011 as ,

Der Bau eines Fertighauses erweckt bei vielen Bauherren den Eindruck, als ob man nur noch in das erstellte Haus einziehen müsste. Prinzipiell ist das durchaus richtig, aber in der Praxis sieht die Sache dennoch anders aus. Ein Fertighaus wird auf einer Bodenplatte oder einem Keller errichtet. Die ausführende Firma ist nur für diese Gewerke tatsächlich zuständig. Die Verantwortung des Bauherrn beginnt also schon bei der Erstellung des Hauszuganges über das Grundstück von der Straße bis zur Haustür. In der Regel ist das Gelände um das Fertighaus eine unbefestigte Baustelle mit allerhand Bauabfällen.

Nachdem ein befestigter Zugang zum Haus erstellt wurde, kann an den Einzug gedacht werden. Voraussetzung ist jedoch der erfolgte Kanalisationsanschluss, eine Erschließung mit Wasser und Strom und eventuell für Telefon und Internet. Vor dem Einzug müssen die Bewohner eventuell noch eine Anlage für den TV-Empfnag einkalkulieren, die von der Fertighausfirma ebenfalls meist nicht mitgeliefert wird. So wird der Einzug in ein Fertighaus noch von zahlreichen erforderlichen Arbeiten begleitet. Die Erstellung der Außenanlagen wird für Garten, Terrasse, Garage und Grundstückseinfahrt noch manche anstrengende Aktivitäten erfordern.

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