Posts by date : February 2013

Ab und zu renovieren, bitte!

Posted by Guido on 28. Februar 2013 with No Comments as , ,

Noch ist es frostig draußen. Der Schnee liegt vielerorts weiterhin auf den Straßen, und Glatteis lässt die Leute oft hin und her rutschen! Jetzt ist es nicht an der Zeit, allzu viele Unternehmungen unter freiem Himmel zu wagen. Wer also sein Haus beispielsweise kernsanieren lassen möchte, der muss damit wohl aktuell einige Zeit Geduld haben, denn schließlich sind die momentanen Wetterbedingungen weder für das entblößte Mauerwerk ideal, noch arbeiten Bauarbeiter allgemein gerne draußen bei Frost (Rutschgefahr!).

Wer sein Haus so richtig rundum in Schuss bringen lassen will, der wartet einfach ab bis zum Frühling! Wieviel Geld eine gute Isolation am und eine neue Heizung im Haus wirklich einzusparen vermögen, das ist nicht unbedingt hundertprozentig zu klären … . Trotzdem muss man sich hier klar vor Augen führen, was man am und im Haus tatsächlich machen lassen will, denn was passiert schon, wenn man gar nichts tut bei der Hausrenovierung?

Dämmung, effiziente Heizanlage, gute Elektroinstallationskabel, moderne Wasserleitungen und dergleichen, das sind alles Dinge, über deren Erneuerung beziehungsweise Einbau sich der Hauseigentümer alle paar Jahrzehnte wieder aufs Neue ernsthafte Gedanken machen sollte, damit nämlich kein unangenehmer Zufall eine etwaige Marodität bestimmter Bauteile urplötzlich zu Tage fördert! Wann muss man also unbedingt reagieren?

Sobald sich irgendwelche unnormalen Begebenheiten im oder am Hause abspielen, welche womöglich auf einen Materialverschleiß hindeuten könnten, ist professionelle Hilfe bei der Renoviering gefragt! Auch beim Anblick von Schimmel an den Wänden ist ganz klar etwas nicht in Ordnung. Das Raumklima ist generell eher sensibel, sodass beispielsweise ein paar falsche Tapeten an der Wand oder eine Fehlfunktion der Heizung weitreichende Folgen haben können!

Ein Eigenheim ist ganz eindeutig ein besonderer Ort: ein Ort der Ruhe, Sorglosigkeit und Geborgenheit. Mit einem offenen Auge und ein bisschen Pflege bleibt das jetzige eigene Zuhause höchstwahrscheinlich auch noch für kommende Generationen attraktiv!

Weite Wege oder hohe Miete?

Posted by Guido on 27. Februar 2013 with No Comments as , ,

Zugfahren macht Spaß! Natürlich ist es nicht mehr so lustig, in der Bahn zu sitzen, wenn man täglich 3 Stunden oder noch länger zur Arbeit oder zur Uni fahren muss … . Nimmt man die Zeit für den Hin- und Rückweg zusammen, so geht hier glatt ein Viertel des Tages allein fürs Bahnfahren dahin! Das ist viel. Warum sollte man sich also nur so etwas antun?

Die Mietpreise für Wohnraum bewegen sich leider weiterhin fort von den erschwinglichen Dingen des Alltags hin zu den Luxusgütern, so wie es aussieht! Wen würde es da überhaupt wundern, wenn jemand tatsächlich jeden Tag stundenlang in der Bahn sitzt, nur, damit er oder sie eine günstige Mietwohnung haben kann? – Auf diese Weise ist zwar der tagtäglich zurückzulegende Weg eher lang und beschwerlich, doch immerhin sinkt dementsprechend der Kontostand nicht mehr ins Bodenlose vor Miete, Neben- und Heizkosten!

Studenten, die meistens in größerem Maße von dem Phänomen der teuren Wohnraumsituation betroffen sind, freuen sich deshalb sehr, wenn sie während ihres Studiums noch bei den Eltern wohnen können! Ist das jedoch aus irgendwelchen Gründen nicht mehr möglich, gibt es wohl für einige von ihnen günstige Wohnungen auf dem Campus zu mieten, aber wie schwierig kann es erst werden, wenn sie sich letztlich nach einer Wohnung auf dem freien Wohnungsmarkt, zum Beispiel im Internet, umsehen müssen?

Sofern das Semesterticket ihrer jeweiligen Universität es zulässt, dass sie jeden Tag von weit her kommen können, winken vielleicht in der Provinz ein paar billige Wohnungen. Sollte das hingegen ebenfalls nicht der Fall sein, lautet die Wahl nur: entweder in Uninähe eine Behausung finden, oder Uni wechseln!

Schließlich ist es außerdem auch so, dass lange Wege zur Universität oft einen gehörigen Teil der Freizeit quasi auffressen, wodurch sowohl das konzentrierte Lernen in Ruhe als auch die Möglichkeit, Studentenjobs nebenher ausüben zu können, leider drastisch eingeschränkt werden.

Bei dieser Zwickmühle spart der Student also entweder Geld bei der Wohnung und hat dafür gleichermaßen weniger Zeit zu seiner freien Verfügung, was wiederum ebenso die Chance zum Geldverdienen nebenher stark einschränken oder sogar unmöglich machen kann, oder anderenfalls sucht sich der Student eben eine möglichst nahegelegene Bleibe, ohne dabei viel Rücksicht auf die Kosten zu nehmen, muss hierfür er aber dann verstärkt nebenbei arbeiten gehen, um die so erhöhten Wohnkosten zumindest teilweise decken zu können!